k-o-s-t und das „Basler Lällekonzept der MFT"
Dysfunktionen - Sprechmotorik - persistierende Reflexe - hypotone Körperhaltung
Das Konzept k-o-s-t (körperorientierte Sprachtherapie) nimmt als Basistherapie eine Scharnierfunktion zwischen Schulmedizin, Komplementärmedizin und pädagogisch-therapeutischen Maßnahmen ein und schlägt die Brücke zur logopädischen Therapie. k-o-s-t wirkt auf das gesamte Körpersystem, ist den Kurzzeitinterventionen zuzuordnen und eignet sich als Therapie vor oder während der logopädischen Behandlung derjenigen Sprach-, Sprech-, Stimm- und Redefluss-Störungen, die eine Körperstabilisierung und/oder -aufrichtung erfordern. Der Kern des Konzeptes besteht aus vier Säulen: Beobachtung - multidisziplinäre Diagnostik - Kommunikation - Stimulation. k-o-s-t schafft interdisziplinär die Basis für individuelles, zielorientiertes, effizientes und ökonomisches Vorgehen in einer therapeutischen Intervention, nutzt mit der Zusammenarbeit mit den Eltern das Verständnis für Eigenverantwortung und erhöht den notwendigen täglichen Übungsfaktor. Es werden Fallbeispiele erörtert.
Anmerkung: Bitte tragen Sie bequeme Kleidung und legen eine große Puppe bereit, damit Stimulationen auch online angeleitet werden können.
- Susanne Codoni
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